aktuelle Veranstaltungen

Baukultur

Architekturf├╝hrer zu
Anton van Norden

Das Simonsche Seminar in Peine und
sein Stifter Moritz Simon

Vortrag von Dr. Hans-Dieter Schmid

Der Burgberg in Peine

Viele Peiner werden wohl schon einmal vom Simonschen Seminar geh├Ârt haben, manche auch die Stra├če An der Simonstiftung im S├╝den der Stadt jenseits des Kanals gegangen sein und sich m├Âglicherweise gefragt haben, was sich hinter dieser ungew├Âhnlichen Stra├čenbezeichnung genau verbirgt.
In einem Vortrag von Dr. Hans-Dieter Schmid, zu dem der Kreisheimatbund Peine e.V. einl├Ądt, wird auf diese und alle damit zusammenh├Ąngenden Fragen eingegangen werden

Der Vortrag des Kreisheimatbundes Peine e.V. findet im Kreismuseum Peine statt. Er beginnt am Montag, dem 12. November um 19:30 Uhr. .

Ausbildung in der Simonstiftung in Peine, undatiert (Stadtarchiv Peine)


B├╝rgermeister Dr. Wiard Bronleewe spricht auf einer Kundgebung auf dem Peiner Marktplatz.(Stadtarchiv Peine).

Das Braunschweigische Land im Nationalsozialismus

Eine Wanderausstellung der Arbeitsgruppe Heimatpfleger der Braunschweigischen Landschaft. mit Beitr├Ągen aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Infrastruktur. Anhand einzelner Geschichten, die jeweils auf insgesamt 37 Tafeln dargestellt werden, zeigen einerseits die historische Bedeutung der Region, etwa die Einb├╝rgerung Hitlers in Braunschweig, die seine Herrschaft erst m├Âglich machte. Andererseits wird Lokalgeschichte und der damalige Alltag vermittelt.

Die Ausstellung wird am 25.10. um 18:30 er├Âffnet und ist bis zum 26.11. Dienstag bis Sonntag 11 bis 17 Uhr zu sehen.


Jahresprogramm 2018

Vortr├Ąge 2018

Formular Beitrittserkl├Ąrung


Am Markt 16-18

Der Markt soll sein Gesicht ver├Ąndern - die Marktapotheke und die Geb├Ąude rechts und links daneben sollen abgerissen werden.

Schreiben Sie uns Ihre Meinung dazu: khb.peine@t-online.de

Weitere Themen

Neue Ver├Âffentlichungen

Heimatvereine im Landkreis Peine

Lokalgeschichte und Nationalsozialismus

KHB-Jahresprogramm

Band VIII der Schriftenreihe des Kreisheimatbund Peine e.V.:

212 Seiten mit vielen farbigen Abbildungen, 9,90 ÔéČ

zu beziehen im Kreismuseum Peine oder ├╝ber den Kreisheimatbund Peine.

Die mittelalterlichen
STADTGR├ťNDUNGEN von 
PEINE und ROSENTHAL
Beitr├Ąge zur mittelalterlichen Siedlungsentwicklung
im Raum Peine

Die theoretisch erscheinende Debatte um den Prozess der Stadtgr├╝ndung ist nicht nur f├╝r die Bestimmung von Jubil├Ąumsjahren wichtig, sondern spielt auch eine gro├če Rolle f├╝r die historische Selbstvergewisserung unserer Region. Was steckt hinter den konkurrierenden Gr├╝ndungen der beiden St├Ądte Rosenthal und Peine? Warum wird Peine Anfang des 13. Jahrhunderts gegr├╝ndet? Welche Beziehungen gibt es zu Entwicklungen auf Reichsebene? Die drei Beitr├Ąge des Bandes VIII befassen sich aus unterschiedlicher Perspektive und mit interdisziplin├Ąrer Methodik mit der mittelalterlichen Siedlungsentwicklung im Raum Peine.

Thomas Budde, der wohl beste Kenner der Arch├Ąologie des Landkreises, begr├╝ndet aus der Perspektive seines Faches das Jahr 1218 als Zeitpunkt der Gr├╝ndung der Stadt Peine.

Bernd Ulrich Hucker, Professor i.R. der Universit├Ąt Vechta, unterst├╝tzt aus der Interpretation der vorliegenden Urkunden das Stadtgr├╝ndungsjahr 1218. Au├čerdem ordnet er die Gr├╝ndung in das damalige Herrschaftsgeflecht des Kaisers Otto IV. ein.

Der Arch├Ąologe Dr. Thomas K├╝ntzel wiederum legt die engen Wechselbeziehungen dar, die es zwischen der Gr├╝ndung der Stadt Peine und der Entwicklung Rosenthals vom Dorf zur Stadt und dann wieder zum Dorf gegeben hat. Im Ergebnis er├Âffnet sich ein neuer Blick auf das heute zur Stadt Peine geh├Ârende Rosenthal.

Aus allen drei Beitr├Ągen wird deutlich, dass es sich auch bei lange zur├╝ckliegenden Ereignissen um das Ergebnis vielschichtiger Aushandlungsprozesse und Kompromisse handelt und die ÔÇ×gute alte ZeitÔÇť h├Ąufig genauso un├╝berschaubar und abrupten ├änderungen unterworfen war, wie die heutige.

Dieser neue Band der Schriftenreihe des Kreisheimatbundes Peine e.V. schafft die Voraussetzung daf├╝r, dass Peine bei ├╝berregionalen Debatten ├╝ber Stadtgr├╝ndung und -entwicklung im Mittelalter als Beispiel herangezogen werden kann. Insofern handelt es sich um einen fundamentalen neuen Beitrag zur Stadtgeschichte, der f├╝r viele Jahre Bestand haben wird.